| | Forum für Klima und globalen Wandel (ProClim)Newsletter zu Klima und Energie Nr. 05 01.06.26 | |
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| | Sol Kislig, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei ProClim | | | |
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| | | Guten Tag Mein erster Berührungspunkt mit dem Thema «nachhaltig investieren» war, als ich den Fonds für meine Säule 3a auswählen musste. Sich im Dschungel der verschiedenen Pakete und Angebote zurechtfinden, zu verstehen, welche Titel (aka Unternehmen) sich in einem Fonds befinden, und inwiefern sie das schwierige Gleichgewicht zwischen Anlagesicherheit und grünen, innovativen Investitionen halten können, fand ich schon für meine bescheidenen Anlagesummen eine herausfordernde Aufgabe. Entsprechend komplexer und folgenschwerer sind die Überlegungen, die sich grosse Unternehmen oder gar Staaten bei ihren Finanzentscheiden machen müssen. Sicherzustellen, dass Kapital möglichst klimafreundlich investiert wird und keine Unternehmen oder Geschäftsmodelle unterstützt, die den Klimawandel vorantreiben, ist das eine. Ebenso wichtig ist jedoch die aktive Finanzierung von Klimaschutzmassnahmen – etwa zur Emissionsreduktion, zur Anpassung an den Klimawandel oder zum Wiederaufbau und Ausgleich von Schäden und Verlusten, die durch den Klimawandel entstehen. Welche verschiedenen Perspektiven aus der wissenschaftlichen Forschung zum Thema Klimafinanzierung es gibt und welche Hebel die Schweiz und ihr Finanzplatz haben, um die nationale und internationale Klimafinanzierung voranzutreiben, können sie in der aktuellen Ausgabe des ProClim Flash lesen. Ich wünsche Ihnen viele wertvolle Erkenntnisse bei der Lektüre! | |
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| | Flash #82: KlimafinanzierungWie in so vielen politischen Bereichen wird auch in der Klimapolitik die Finanzierungsfrage immer präsenter. Soeben haben wir über die Klimafonds-Initiative abgestimmt, schon wird die Finanzplatzinitiative eingereicht. Aber wenn wir von Klimafinanzierung sprechen, meinen nicht alle das Gleiche. Die Weite des Begriffs macht ihn auch entsprechend wenig greifbar. Deswegen ist es höchste Zeit, dass wir genau hinschauen und dieses Thema in der neuen Flashausgabe aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Jetzt hier lesen! | | | |
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| | Save the Date: Forum Klima Schweiz vom 29.10.2026Das dritte «Forum Klima Schweiz – Umgang mit dem Klimawandel» findet am 29. Oktober 2026 im Zentrum Paul Klee in Bern statt. Es steht unter dem Motto «Entscheidungsgrundlagen für die Anpassung». Im Zentrum steht der Abschluss des Programms NCCS-Impacts mit der Präsentation und Diskussion der wichtigsten Resultate.
Was sind die wichtigsten sektorübergreifenden Erkenntnisse aus NCCS-Impacts? Wie spielen sie systemisch zusammen? Wie unterstützen sie die Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz? Diesen und weiteren Fragen geht das Forum Klima Schweiz 2026 nach. Reservieren Sie sich den 29. Oktober 2026 jetzt schon im Kalender! Programm und Anmelde-Möglichkeit folgen. Hier mehr erfahren | | | |
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| | Nachgefragt bei… Jochen Markard: Von welchen Faktoren ist der KKW-Neubau in der Schweiz abhängig?Der Ständerat hat sich in der Frühlingssession für den indirekten Gegenentwurf der Blackout-Initiative ausgesprochen. Der Bau neuer Atomkraftwerke soll in der Schweiz wieder erlaubt werden. Jochen Markard ist Mitautor der Berichts «Perspektiven für die Kernenergie in der Schweiz» und ordnet die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen zur Kernenergie ein. Hier mehr erfahren | | | |
| | Inside the IPCC Cities Report: Become part of the Review
The IPCC is currently looking for experts to review the IPCC Special Report on Climate Change and Cities, which will be published next spring. Maybe, you could be a reviewer, too: anyone with the relevant expertise can register, no matter whether you are an academic, government member, city administrator, or NGO worker. Never fully understood the IPCC process ? Unsure how to participate ? Or simply curious what this new report will be all about ? Find out more here | |
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Das Ziel der Schweizer Klimapolitik steht fest: netto null CO₂-Emissionen bis zum Jahr 2050. Welcher Weg dorthin führt, ist allerdings noch nicht klar. Mit den existierenden grünen Technologien, zusätzlichem Recycling und Verhaltens-änderungen der Gesellschaft das gesteckte Ziel kaum zu erreichen ist. Gefragt sind neue grüne Technologien, die kein CO₂ mehr emittieren, sei es bei der Stromerzeugung, im Bereich der Mobilität oder beim Heizen von Gebäuden. Lesen sie mehr in diesem Flash-Artikel.
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| | NCCS-Impacts: Erste Ergebnisse zu Hitze und Gesundheit
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| | Hitzetage und Hitzeperioden treten in der Schweiz immer häufiger auf. Hohe Temperaturen können die menschliche Gesundheit belasten. Im Rahmen des NCCS-Impacts-Projekts «Gesundheit von Mensch und Tier» wurde untersucht, wie sich zunehmende Hitze auf die Gesundheit auswirkt und welche Bevölkerungsgruppen besonders vulnerabel sind. Die erarbeiteten Ergebnisse und Produkte liefern Entscheidungsgrundlagen für Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Forschung und Politik, um besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen besser zu erkennen und gezielt zu schützen. Mehr lesen | | | |
| | © Transitioning Away from Fossil Fuels | |
| | Key outcomes from first Summit on «Transitioning Away» from Fossil Fuels
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| | The first conference on «transitioning away» from fossil fuels held in Santa Marta, Colombia, from 24-29 April saw 57 countries – representing one-third of the world’s economy – debate practical ways to move away from coal, oil and gas.
Against a backdrop of war, a global oil crisis and worsening extreme weather events, ministers and envoys from across the world sat side-by-side in small meeting rooms to have open and frank conversations about the barriers they face in transitioning from fossil fuels to clean energy. Find out more | | | |
| | WMO: Invest in Resilience as Climate Risks Intensify
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| | The WMO Weather, Climate and Water Intelligence Commons (“WMO Commons”) seeks to mobilize at least 100 million US dollars over 5 years to finance global weather, climate and water monitoring, prediction, and service delivery systems. The new financing mechanism should safeguard the critical weather forecasting backbone, which underpins trillions of dollars in economic value and supports global stability. Find out more | | | |
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| | | 01.06.2026 Gefährlich schön, schön gefährlich? Vom Umgang mit Risiko, Verantwortung und Wandel in den Bergen
Konferenz, Bern ❯❯
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| | 08.06.2026 Beurteilung der Tsunamigefährdung in Seen in der Schweiz
Seminar, Online ❯❯
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| | 09.06.2026 Trait-based ecology, climate change research and conservation: an environmental space perspective
Tagung, Birmensdorf ❯❯
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| | 10.06.2026 Bergsturz Blatten - Ereignisanalyse
Vortrag, Brig-Glis ❯❯
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| | 10.06.2026 Klimacafé: Die 7. Generation - aus der Zukunft über die Klimakrise sprechen
Gespräch, Bern ❯❯
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| | 11.06.2026 Plattform «Kreislaufwirtschaft und Arealentwicklung»
Veranstaltung, Basel ❯❯
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| | 17.06.2026 Ein Jahr nach Blatten: Was Naturkatastrophen über der Schweiz über Risiken und Vorsorge lehren
Seminar, Online ❯❯
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| | 18.06.2026 Jahrestagung 2026: Naturgefahrenrecht im Klimawandel
Tagung, Zürich ❯❯
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| | 22.-26.06.2026 8th European Agroforestry Conference 2026
Konferenz, Neuchâtel ❯❯
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| | 23.06.2026 One Health – The connection between human and animal health and the state of the environment in regulation and enforcement
Konferenz, Dübendorf ❯❯
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| | 29.-30.06.2026 Workshop: Climate Change and Animal Ethics
Workshop, Fribourg ❯❯
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| | 01.07.2026 Railway Capacity in the Context of Sustainability
Konferenz, Zürich ❯❯
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| | IPCC: Call for Experts to Review the Second Order Draft of the IPCC Special Report on Climate Change and Cities
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| | The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) is looking for experts to participate in the expert review of the Second Order Draft (SOD) of the IPCC Special Report on Climate Change and Cities. Registration is open until 26 June 2026. The expert review of the Second Order Draft will take place from 8 May to 3 July 2026. Find out more
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| | Call: Ausschreibung des Förderinstruments SWEETER
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| | Das Bundesamt für Energie (BFE) startet zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) die erste Ausschreibung im Rahmen des Förderinstruments SWEETER. Das Thema ist «Energy- and resource-efficient industrial processes». Die Eingabefrist für die Pre-Proposals ist der 30. Juni 2026. Hier mehr erfahren
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| | Call: Umweltforschungspreis der Universität Freiburg 2026
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| | Der Umweltpreis bezweckt die Förderung der disziplinären und interdisziplinären Forschung im Bereich Umweltwissenschaften und Nachhaltigkeit. Es werden Nachwuchsforscher und Nachwuchsforscherinnen ausgezeichnet, die mit ihren innovativen und hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten wesentlich zum besseren Verständnis von Umweltproblemen und deren Lösung beitragen. Die Einreichung ist bis am 30. Juni 2026 möglich. Hier mehr erfahren
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| | European State of the Climate 2025 | |
| | Rapid warming in Europe is reducing snow and ice cover, while dangerously high air temperatures, drought, heatwaves and record ocean temperatures are affecting regions from the Arctic to the Mediterranean. Europe, along with many other regions of the globe, is exposed to increasing impacts – from record heatwaves on land and at sea, to devastating wildfires, and continuing biodiversity loss – with consequences for societies and ecosystems across Europe. The report brings together the work of around 100 scientific contributors and provides a comprehensive overview of key changes in climate indicators for the world’s fastest warming continent, including cold environments, marine ecosystems and wildfire risk. Read more here
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| | Treibhausgasemissionen unter verschiedenen sozioökonomischen und klimapolitischen Szenarien für die Schweiz
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| | Wissenschaftlich fundierte Szenarien und Modelle helfen aufzuzeigen, wie sich diese Emissionen unter verschiedenen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen entwickeln – und reduziert werden – könnten. Dabei dienen explorative sozioökonomische und klimapolitische Szenarien dazu, mögliche Entwicklungen auszuloten und miteinander zu vergleichen. Die Zukunft lässt sich nicht exakt voraussagen: Mit zunehmendem Zeithorizont und steigender Systemkomplexität nimmt die Unsicherheit zu. Das Denken in "Wenn-Dann-Szenarien" erlaubt es hingegen, Politikentscheidungen besser auf unterschiedliche mögliche Zukünfte abzustimmen. Hier mehr erfahren
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| | Strengthening National Responses to Loss and Damage
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| | This guideline provides a high-level, practice-informed resource for countries seeking to strengthen national responses to loss and damage. It synthesizes current concepts, evidence, policy debates, and emerging good practices, and offers an overarching framework to support reflection on, scoping, and refinement of national loss and damage strategies and related processes. Rather than prescribing a single blueprint or detailed step-by-step procedures, it highlights key issues, choices, and illustrative options that policymakers and practitioners can adapt to their own institutional, socio-economic, and environmental contexts. Read more here
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| | Global Methane Tracker 2026
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| | Around the world, many countries have made reductions in methane emissions a policy priority as part of their efforts to limit near-term global warming, enhance energy security, and improve air quality. The energy sector – including oil, natural gas, coal and bioenergy – accounts for around 40% of methane emissions from human activity and has some of the best opportunities to cut these emissions. The annually updated Global Methane Tracker provides essential data on methane emissions across the energy sector and the opportunities to bring them down. Read more here
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| | Fig. Meterologists are forecasting that a ‚super‘ El Niño might begin this year, with temperatures in the tropical Pacific Ocean rising by at least 2 °C above average. Models are predicting a rise of between 2.4 °C and 3.1 °C. El Niño weather patterns occur around every two to seven years, and La Niñas, when sea surface temperatures dip, occur in between. | | | |
| | Research impulse of the month
«Headlines have been proclaiming that one of the strongest El Niño weather patterns in recent decades might be starting up later this year. If a big one kicks in, as forecasts currently suggest, it could bring floods, droughts and other weather extremes to many parts of the globe, as well as potentially boost 2027’s temperatures to record highs. In the past few months, sea surface temperatures in parts of the tropical Pacific Ocean have warmed more than usual, which is the hallmark of an emerging El Niño. Still uncertain, however, is whether winds and other weather factors will either ratchet up that ocean heat or temper it — and therefore weaken the possibility of a strong El Niño.»
- Alexandra Witze, 2026 Read the full reasearch article here: Are we really headed for a ‘super’ El Niño? What the science says | |
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Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) Forum für Klima und globalen Wandel (ProClim) | |
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