| | Akademie der Naturwissenschaften SchweizNewsletter Nr. 3 22.4.2026 | |
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| | Der Klimawandel verändert unsere Landschaften | | | |
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Der Klimawandel verändert die Landschaften der Schweiz. Wie gestalten wir sie, damit wir uns auch in Zukunft in ihnen heimisch fühlen und sie ihre Funktionen weiterhin ausüben können? Darüber diskutiert Cornelia Eisenach mit der Geografin Elena Siegrist und dem Raum- und Landschaftsplaner Enrico Celio in der neuen Folge unseres Podcasts Nachtisch. Weiter
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| | | Wo die Schweiz im Umgang mit dem Klimawandel steht | | | |
| | Ein neuer Bericht der SCNAT bietet eine Übersicht über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel in der Schweiz. Er ordnet Risiken ein und stellt wirksame Handlungsoptionen für Klimaschutz und -anpassung bereit. Mit einer kohärenten, vorausschauenden Klimapolitik kann die Schweiz Risiken begrenzen und die Chancen einer nachhaltigen Entwicklung nutzen. Weiter
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| | | Wenn Forschung und Militär enger zusammenarbeiten | | | |
| | Geopolitische Dynamiken verändern das globale Forschungssystem. Wissenschaft und Technologie sind heute strategische Ressourcen. Fachleute beleuchten am 29. Mai 2026 in Bern, wie die Geopolitik die Wissenschaft und Innovation beeinflusst und wie eine verantwortungsvolle Forschungspraxis aussieht. Der Fokus liegt auf Dual-Use-Gütern wie Drohnen. Jetzt anmelden! Weiter
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| | | Die Schweiz im Klimawandel gestalten – Landschaftsleistungen für Mensch und Umwelt sichern | |
| | Ob Trockenperioden, Starkniederschläge oder der Rückzug der Gletscher – der Klimawandel verändert die Landschaften in der Schweiz. Zugleich schützen uns Landschaften vor den Auswirkungen des Klimawandels, etwa bei Hochwasser oder Lawinen. Wie können wir diese Landschaftsleistungen in der Zukunft sichern? Ein neues Faktenblatt des Forums Landschaft, Alpen, Pärke der SCNAT stellt tragfähige Lösungen und konkrete Projekte aus der Praxis vor. Weiter
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| | | Wer hat die beste naturwissenschaftliche Ausstellung? | |
| | Der Prix Expo zeichnet jedes Jahr eine herausragende naturwissenschaftliche Ausstellung in der Schweiz aus und würdigt damit wissenschaftliche Exzellenz, museografische Qualität und die Fähigkeit, das Interesse der breiten Öffentlichkeit zu wecken. Der Preis ist mit 10'000 CHF dotiert. Neu mit verlängertem Bewerbungsfenster. Jetzt bewerben! Weiter
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| | | Treffen wir Sie am Schweizer Landschaftskongress 2026?
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| | Im Mittelpunkt der fünften Ausgabe stehen Landschaften als Treffpunkt – als Geflechte von Beziehungen zwischen Menschen und Räumen und damit als Schmelztiegel gesellschaftlicher Entwicklungen. Alle Interessierten sind eingeladen, sich am Dialog über Landschaft zu beteiligen. Der Kongress findet am 3. und 4. September 2026 in Zusammenarbeit mit der Eidg. Forschungsanstalt WSL in Davos statt. Jetzt anmelden! Weiter | |
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| | | Vier Quanten-Projekte zur Förderung ausgewählt
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| | Im Rahmen der Swiss Quantum Initiative (SQI) werden vier Projekte zur Steigerung der Technologiereife gefördert. Das Gesamtfördervolumen beträgt 15 Millionen CHF. Ingesamt wurden 16 Anträge eingereicht. Die geförderten Projekte laufen bis Ende 2029 und decken zentrale Bereiche der Quantenwissenschaft und -technologie ab, darunter Quantencomputing, Quantenkommunikation sowie Quantensensorik und -metrologie. Weiter
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| | | POV wie Point of View – die Sichtweise einer Person. In der Videoreihe gleichen Namens berichten Quantenphysikerinnen, wie vielfältig ihre Berufe sind und was sie daran besonders fasziniert. Zum Beispiel die Quanteninformatikerin Elisa Marty, die bei IBM Quantenalgorithmen entwickelt und die Leistung von Quantencomputern verbessert. Lanciert haben die Reihe die Plattform Mathematik, Physik und Astronomie, die Schweizerische Physikalische Gesellschaft und die Schweizer Quanteninitiative. Weiter
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| | | Vom Untergrund an die Oberfläche – eine bio- und geowissenschaftliche Expedition für Gymnasiast:innen | |
| | Zusammen mit anderen Schülerinnen und Schülern mehr über die Moorlandschaften am Étang de la Gruère erfahren, die Speicherung radioaktiver Abfälle und CO₂ im Untergrund entdecken, unterirdische Räume besuchen oder das Wissen über Fledermäuse und Flechten vertiefen? In der Bio-Geo Week vom 6. bis 10. Juli 2026 in St-Ursanne teilen Forschende ihr Wissen und Interesse für den Untergrund, die Böden und die dort lebenden Arten. Anmeldeschluss ist der 13. Mai. Weiter
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| | | Neurosciences and molecular biology for high school students
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| | From the 3 to 7 August the Life Science Learning Center in Zurich opens its doors to high school students. For five days, they will discover more about the human brain and neuroscience imaging techniques. The courses will be about neurostimulation, brain imaging and monitoring, synaptic plasticity and sleep research. Registration until 13 May. More
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| | | Kompetenzzentrum für wissenschaftliche Integrität Schweiz nimmt Tätigkeit auf
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| | Seit 2026 verfügt die Schweiz über ein Kompetenzzentrum für wissenschaftliche Integrität (KWIS). Das Zentrum soll einerseits die von den Hochschulen und Institutionen gemeldeten Verfahren, Sanktionen und Massnahmen in Bezug auf die wissenschaftliche Integrität in der Schweiz erfassen und anderseits die Hochschulen beim Thema unterstützen. Die Geschäftsstelle des KWIS ist bei den Akademien der Wissenschaften Schweiz angesiedelt. Weiter
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| | | Prix Média 2026: Jetzt journalistische Beiträge einreichen!
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| | Geschichten aus Forschung und Wissenschaft, packend und fundiert erzählt: Dafür setzen sich die Akademien der Wissenschaften Schweiz ein und zeichnen mit den Prix-Média-Preisen exzellente wissenschaftsjournalistische Beiträge aus: Der Prix Média richtet sich an berufserfahrene Journalistinnen und Journalisten, die Wissenschafsthemen in Print-, Audio- oder Videobeiträgen umgesetzt haben. Der Prix MultiMédia würdigt innovative Formen des Storytellings in verschiedenen Formaten. Nachwuchstalente mit Ideen für journalistische Beiträge über Forschung und Wissenschaft können sich für den Prix Média Newcomer bewerben, um ihre Projekte umzusetzen. Weiter
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| | | Wie Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ins Gespräch kommen
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| | Der erste nationale Forschungs- und Innovationsgipfel in Bern zeigte deutlich: Der Austausch muss intensiver werden. Die Teilnehmenden äusserten Erwartungen, debattierten über neue Formate und nahmen Empfehlungen auf. Eine zentrale Botschaft zog sich durch die Beiträge: Nur verständliche Forschung kann wirken. Weiter
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