| | Akademie der Naturwissenschaften SchweizNewsletter Nr. 9 6.11.2026 | |
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| | Gesund und nachhaltig essen: Wie Wissen auf unsere Teller kommt | | | |
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Wo früher ein Steak prangte, liegen heute Bohnen und Linsen: Bei der neuen Lebensmittelpyramide geht es nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Nachhaltigkeit. In der neuen Folge unseres Nachhaltigkeits-Podcasts erklärt Christine Brombach von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil, wie wir uns gesund und umweltverträglich ernähren und wie neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Ernährungsempfehlungen einfliessen. Weiter
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| | | Das Matterhorn ist neu auf der Hitliste des weltweiten geologischen Erbes | | | |
| | Die Internationale Union der Geowissenschaften (IUGS) hat das Matterhorn als «IUGS Geological Heritage Site» ausgezeichnet. Den Antrag dazu stellte die Schweizerische Geo-Erbe-Kommission der SCNAT. Seit 2002 identifiziert die IUGS in einem breit abgestützten Prozess die weltweit bedeutenden und einzigartigen Stätten des geologischen Erbes. Die Liste umfasst mittlerweile 300 Stätten. 2022 wurden die Blockgletscher des Engadins, 2024 die Glarner Hauptüberschiebung aufgenommen. Weiter
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| | | Wo liegen die bestmöglichen Solar- und Wind-Standorte? | | | |
| | Mit dem voraussichtlich zunehmenden Stromdefizit im Winter wächst der Bedarf an Wind- und Solaranlagen mit hoher Winterstromproduktion. Dadurch nimmt der Druck auf Biodiversität und Landschaft zu. Ein wissenschaftlich fundiertes Webtool unterstützt die Raumplanung auf kantonaler und überregionaler Ebene dabei, Gebiete für Wind- oder Solaranlagen zu identifizieren, die sowohl hinsichtlich Strompotenzial und Kosten sinnvoll als auch ökologisch und gesellschaftlich verträglich sind. Weiter
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Prix
Schläfli 2027 für exzellente Doktorarbeiten – jetzt bewerben!
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| | Seit 1866 ehrt die SCNAT mit dem Prix Schläfli herausragende Schweizer Doktorandinnen und Doktoranden in den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften und Physik. Die Akademie fördert damit Nachwuchstalente und wissenschaftliche Exzellenz und unterstreicht die Bedeutung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Schweizer Forschung. Bewerbungen können noch bis zum 30. November 2026 eingereicht werden. Weiter
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| | | Kleine Organe, grosse Fragen: Organoide in Forschung, Ethik und Recht | |
| | Aus Stammzellen lassen sich heute Organoide – vereinfachte, dreidimensionale Modelle menschlicher Organe – herstellen. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für die Erforschung von Organentwicklung und Krankheiten, werfen aber auch ethische und rechtliche Fragen auf. In einem Webinar des Forums Genforschung der SCNAT am 7. Dezember 2026 beleuchten Fachpersonen aktuelle Anwendungen, die rechtliche Situation in der Schweiz sowie zentrale ethische Aspekte und beantworten Fragen aus dem Publikum. Weiter
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| | | Diese Museen stehen auf der Prix-Expo-Shortlist 2026
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| | Drei Ausstellungen sind noch im Rennen um den Museumspreis: «Plancton, le minuscule peuple du lac» (Musée du Léman), «Entgletscherung – die Vermessung des Eises» (Extract, ETH-Bibliothek) und «Mensch, Erde! Das Klima im Wandel» (Naturhistorisches Museum Bern). Die Siegerin wird im Februar 2027 erkoren. Der Prix Expo zeichnet Ausstellungen und verwandte Formen aus, welche die Faszination der Natur und der Naturwissenschaften einem breiten Publikum in der Schweiz fachlich kompetent und erlebnisorientiert vermitteln. Der Preis wird ist mit 10'000 CHF dotiert. Weiter
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| | | SWIFCOB 27: Naturschutz im Wandel | |
| | Wie können unterschiedliche Naturschutzansätze zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität beitragen? Welche Werte und Vorstellungen vom Verhältnis zwischen Mensch und Natur prägen dabei unsere Ziele und unser Handeln? An der SWIFCOB 27 vom 22. Januar 2027 in Bern beleuchten Fachleute aus Forschung und Praxis, wie sich Naturschutzkonzepte entwickelt haben und wie bewährte Ansätze durch neue Perspektiven ergänzt werden können. Sie diskutieren, wie sich Ziele zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität umsetzen lassen, und betrachten konkrete Beispiele aus der Schweiz. Dabei geht es auch um die Frage, wie die vorgestellten Projekte über ihren unmittelbaren Wirkungsbereich hinaus Veränderungen anstossen können. Weiter
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| | | Die Wirkung der Schweizer Klimapolitik stärken
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| | Die Schweiz hat die Möglichkeit geprüft, ein unabhängiges nationales Gremium zur Begleitung der Klimapolitik einzurichten (oft als Klimarat bezeichnet). Dies im Nachgang des Klimaseniorinnen-Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Der Bundesrat hat dem Ministerkomitee des Europarates nun seine Einschätzung mitgeteilt. Demnach sieht er von der Einrichtung eines Klimarats ab und verweist stattdessen auf bestehende Strukturen sowie einen verstärkten Austausch zwischen Wissenschaft und politischer Führung, unter anderem mit dem Forum für Klima und globalen Wandel (ProClim) der SCNAT. Weiter
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| | | The Swiss Quantum Days 2027, co-organised by the Swiss Quantum Initiative, will take place in Engelberg from 3 to 5 February 2027. In its fifth edition, this event brings together the broad quantum community in Switzerland for scientific discussions among researchers and to further develop a common vision and strategy to enhance the cohesion and visibility of our quantum community. More
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| | | Current challenges and highlights of climate and global change research | |
| | The Swiss Global Change Day, organised by the Forum for Climate and Global Change (ProClim) of SCNAT, is an annual meeting point for the climate community. During this interdisciplinary event, well-known experts present current challenges and highlights of climate and global change research covering a broad range of topics. Early-career researchers also have the opportunity to present their research results through posters and to discuss them with colleagues. The next SGCD will take place on 14 April 2027 in Bern. Save the date! More
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| | | Integrating empathy and compassion in research | |
| | Compassionate science, a project by the Swiss Young Academy, seeks to promote empathy-driven and human-centered research practices by highlighting researchers who integrate compassion and empathy into their scientific work and by providing concrete examples and tools for reflection. While scientific research is traditionally guided by objectivity, methodological rigour, and measurable outputs, there is growing recognition of the importance of addressing the social and relational dimensions of knowledge production. Compassionate science encourages reflection on how compassion can be meaningfully embedded in research practices across disciplines. More
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| | | Navigating freedom, responsibility and democratic values in the public sphere
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| | The Universal Declaration of Human Rights has stated that everyone has the right “to share in scientific advancement and its benefits”. The International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights made this right legally binding. Yet the right to science is still little known, even among researchers, practitioners and governments. A symposium organised by the Swiss Academies of Arts and Sciences on 18 February 2027 in Bern aims to change that. What does the right to science mean for Switzerland, in theory and in practice? The symposium explores this question with a focus on science communication and journalism. It brings together researchers and the relevant authorities to discuss where the right to science stands in Switzerland and why protecting it matters for Swiss democracy and society. More
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